GEMEINDE UNTERKOHLSTÄTTEN

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Trinken und Essen wie ein König kann man mitten im Waldgebiet von Glashütten bei Schlaining. Dort entspringt auf einer Waldlichtung eine Quelle, die alten Erzählungen zufolge von König Matthias Corvinius I. aus Ungarn entdeckt wurde. Nach einer Jagd löschte er dort seien Durst und weil ihm das frische Quellwasser so gut mundete, kam er auf seinen Reisen immer wieder hierher. Das Steingewölbe, dass die Quellfassung geschützt hat, war vom Verfall bedroht und wurde durch ein neues ersetzt und der Wasserablauf mit kleinen Flusssteinen ausgelegt. Eine kleine Brücke verbindet einen neu angelegten Holzsteg mit dem alpannonia Wanderweg. Dieser kleine idyllische Rastplatz, der leicht erreichbar ist, dient der Bevölkerung als Naherholungsgebiet und bietet Wanderern die Möglichkeit zum Verweilen.

Nicht weit vom „Königsbrunnen“ und der „Königswiese“ entfernt liegt auf einer Lichtung eine mächtige Steinplatte. Dort saß der König oft nach der Jagd, und der flache Stein diente ihm als Tisch, wenn er seine Lieblingsspeise – gebratene Hendln – aß. Deshalb heißt der Stein heut noch „Hendlstein“.

Königsbrunnen - Glashütten bei Schlaining
Königsbrunnen - Glashütten bei Schlaining
Hendlstein - Glashütten bei Schlaining
Hendlstein - Glashütten bei Schlaining